Tag Archive for: Newsletter

Herbst-Newsletter erschienen

12. Oktober 2017

Der neue Herbst-Newsletter mit aktuellen Informationen zu den Brandenburger Köpfen ist da. Weiterlesen →

Sportliche Brandenburger Köpfe

12. Oktober 2017

Während die erfolgreichen Brandenburger Kanuten ihre diesjährige Saison mittlerweile beendet haben, stehen andere Brandenburger Spitzenathleten Kevin Kuske, Maximilian Levy und Tatjana Hüfner noch vor großen Herausforderungen.

So wurde der mehrfache Bob-Olympiasieger und -Weltmeister Kevin Kuske Ende September von Sporthilfe und Landessportbund im Beisein von Ministerpräsident Dietmar Woidke in das brandenburgische Team Pyeongchang für die Olympischen Winterspiele 2018 berufen. Die endgültige Nominierung für das deutsche Olympiateam, welche auch die in Neuruppin geborene und für den RC Blankenburg startende Rennrodelerin Tatjana Hüfner anstrebt, erfolgt im Januar durch den DOSB. Die Spiele finden vom 9. bis zum 25. Februar in Südkorea statt.

Weitere Informationen: www.lsb-brandenburg.de

Bereits nominiert für die Bahnrad-Europameisterschaft in diesem Herbst ist der Cottbuser Maximilian Levy. Der 30-Jährige führt als Routinier den Kader des Bundes Deutscher Radfahrer für die Europameisterschaft in Berlin vom 18. bis 22. Oktober 2017 an. Trotz Medaillen bei Olympia und Weltmeisterschaften ist die Europameisterschaft für Maximilian Levy ein emotionaler Höherpunkt, wie er in der Lausitzer Rundschau gestand: „Für mich ist es die erste große Meisterschaft im eigenen Land. Deshalb hoffe ich natürlich, dass die Europameisterschaft noch einmal ein richtiges Highlight wird.“ Gegenwärtig bereitet sich das deutsche Team um den Brandenburger Kopf im Trainingslager in Frankfurt (Oder) und Berlin auf die Meisterschaft vor.

Weitere Informationen: www.maximilian-levy.de

Brandenburger Köpfe in Aktion

12. Oktober 2017

Kurz notiert:

+++  Neuer Kinofilm mit vier Brandenburger Köpfen +++ Lesung mit Steffen Schroeder +++ Neugestaltete Ausstellung zu Walther Rathenau +++ Bundespräsident kommt ins BARBERINI +++ Spreewald-Krimi mit Anja Kling und Anna Loos +++

Gleich vier Brandenburger Köpfe kommen ab dem 12. Oktober zusammen in einem Film auf die Kinoleinwände Deutschlands. In der Komödie „VORWÄRTS IMMER“, die von den letzten Tagen der DDR handelt, spielen Josefine Preuß, Jörg Schüttauf, Alexander Schubert und Devid Striesow die Hauptrollen.

Aus dem Inhalt: Ost-Berlin, Oktober 1989. Während auf den Straßen der Protest gegen das Regime immer lauter wird, finden im Theater die Proben für ein neues Stück statt. Im Mittelpunkt Otto Wolf (Jörg Schüttauf), begnadeter Imitator des Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker, der Gang und Nuscheln des SED-Chefs perfekt imitieren kann. Ein Talent, das bald zu unerwartetem Nutzen kommen soll, denn Wolfs Tochter Anne (Josefine Preuß) hält sich an diesem Montag ausgerechnet in Leipzig auf. Nicht, um an der immer größer werdenden Montagsdemonstration teilzunehmen, sondern um mit der Hilfe eines jungen Revoluzzers einen West-Pass zu bekommen. Denn Anne will die DDR hinter sich lassen. Nicht zuletzt weil sie schwanger ist, ausgerechnet vom Sohn des staatstreuen Schauspielers Harry Stein (Devid Striesow), der Ottos größter Konkurrent ist…

Weitere Informationen: www.facebookk.com/vorwaertsimmer/

Im Rahmen der Langen Nächte der Bibliotheken im Landkreis Teltow-Fläming liest am 14. Oktober Soko-Leipzig-Kommissar Steffen Schroeder aus seinem Premierenbuch „Was alles in einem Menschen sein kann – Begegnung mit einem Mörder“.
Ab 19.30 Uhr berichtet er im Galerie-Cafè Zossen über seine Erfahrungen als Vollzugshelfer. Vor vier Jahren begann der in Potsdam lebende Schauspielern sich als ehrenamtlicher Vollzugshelfer für den zu lebenslanger Haft verurteilten Mörder Micha zu kümmern. Er lernt den Gefängnisalltag kennen, erfährt von Rangordnungen, Drogen, Ausbruchsversuchen; über die Jahre dringt er tief in Michas Geschichte ein, erfährt immer wieder Neues, Überraschendes. Für Micha wird er wichtiger und wichtiger, er begleitet ihn bei Freigängen, ist ihm Auge und Ohr für die Welt.

Weitere Informationen: www.steffenschroeder.com und www.teltow-flaeming.de

Anlässlich des 150. Geburtstag des Politikers Walther Rathenau am 29. September wurde die ständige Ausstellung in der Gedenkstätte Schloss Freienwalde neu gestaltet und wird am 20. Oktober feierlich eröffnet.  Walther Rathenau hatte das Schloss, das 1798/99 von Baumeister David Gilly errichtet wurde, im Jahre 1909 erworben, ließ es stilgerecht restaurieren und nutzte es als Sommersitz und Rückzugsort. 1922 wurde der Außenminister der Weimarer Republik im Alter von 54 Jahren ermordet.

Weitere Informationen: www.schloss-freienwalde.de

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet am 28. Oktober im Potsdamer Museum BARBERINI die neue Ausstellung „Hinter der Maske. Künstler in der DDR“, für welche er auch die Schirmherrschaft übernommen hat. Bei der Schau werden insbesondere Werke aus der Privatsammlung des SAP- und Museumsgründer Hasso Plattner gezeigt. Wie das Museum mitteilte, versammelt die Schau über 100 Arbeiten von rund 80 Künstlern aus Privatsammlungen, Galerien und Museen, wie z. B. der Nationalgalerie Berlin, den staatlichen Kunstsammlungen Dresden oder dem Kunstmuseum Leipzig. Werke von Künstlern wie Wolfgang Mattheuer (1927–2004), Evelyn Richter (*1930), A. R. Penck (1939–2017) und Trak Wendisch (*1958) umfassen die Bereiche Malerei, Photographie, Graphik, Collage und Skulptur.

Weitere Informationen: www.museum-barberini.com

Der melancholisch-ruppige Kommissar Thorsten Krüger (Christian Redl) ist wieder in den Kahn gestiegen. Anfang September feierte der zehnte ZDF-Spreewaldkrimi mit Anja Kling und Anna Loos in Gastrollen seine Leinwandpremiere beim „Festival des deutschen Films“ in Ludwigshafen am Rhein. Nun wird „Spreewaldkrimi X – Zwischen Tod und Leben“ der offizieller Eröffnungsfilm beim 27. FilmFestival Cottbus sein. Neben der Eröffnungsveranstaltung am 7. November im Staatstheater Cottbus ist der Film auch zeitgleich im Filmtheater „Weltspiegel“ zu sehen.  Eine Woche später gibt es am Sonntag (12. November) die „Preview für Family&Friends“ im Schloss Lübbenau. Für Jedermann vor dem TV zeigt das ZDF den Krimi am Montag, 13. November, um 20.15 Uhr. In „Zwischen Leben und Tod“ geht Krügers Zuhause – ein Wohnwagen in den Wäldern – in Flammen auf.  Das Ganze sieht wie ein Unfall aus, aber dann kommt alles anders.

Weitere Informationen: www.facebook/spreewaldkrimi/

Geburts- und Gedenktage im Herbst

12. Oktober 2017

Neue „Liebeserklärungen“ an Brandenburg

12. Oktober 2017

Lesen Sie, was die Schauspieler Christian Ulmen, Achim Wolff sowie Jörg Gudzuhn, der Schriftsteller Jurij Koch und der Biologe Michael Succow über Brandenburg sagen.

Christian Ulmen, Copyright by JENS KOCH

Christian Ulmen

„Brandenburg ist wie ein gutes Frühstück.“

Achim Wolff, Foto Oliver Betke

Achim Wolff

„Meine Liebe zum Land Brandenburg startete mit dem Studium an der Filmhochschule Babelsberg, reifte durch ein späteres Engagement in der Havelstadt Brandenburg und fand ihren Höhepunkt als ich dort meine Frau Rita Feldmeier kennen lernte. Die Liebe zum Land hat bis heute auch unsere Liebe stabil gehalten und das sind ja nun schon seit über 40 Jahren und sie möge noch einmal so lange dauern.“

Jörg Gudzuhn, Foto pirvat

Jörg Gudzuhn

„Brandenburg ist Alterswohnsitz für mich und meine Frau.
Wir entfliehen hier dem Berliner Stau und Radau. Genießen Natur und die immer schöner werdende Landeshauptstadt. Hans Fallada hat hier seine Spuren hinterlassen. Ich hinterlasse einen amerikanischen Mammutbaum, der mich hoffentlich lange überleben wird, 1980 gepflanzt.“


Jurij Koch, Foto privat


Jurj Koch
„Wider die anerzogene eigene Fortschrittsgläubigkeit frage ich nach dem Verhältnis von Gewinn und Verlust. Wie viel verlieren wir, wenn wir so viel gewinnen? Mit jeder Kalorie Wärme, die wir der Erde entnehmen, um sie zu verschwenden, wird es kälter um uns.“

(aus dem Redebeitrag auf dem Schriftstellerkongress im November 1987 in Berlin)

Michael Succow, Foto Andreas Duerst

Michael Succow

„Das neue Bundesland Brandenburg vermochte es wie kein anderes bereits in den ersten Jahren nach Gründung wesentliche Teile seines Kapitalstocks Natur zu Großschutzgebieten zu führen – zum Wohle von Mensch und Natur.“

Brandenburger Kopf erneut ausgezeichnet

12. Oktober 2017

Am 5. Oktober wurde die Schriftstellerin Juli Zeh mit dem diesjährigen Literaturpreis der Stahlstiftung Eisenhüttenstadt ausgezeichnet. Die Ehrung erhielt die im Havelland wohnende Juli Zeh für ihren Roman „UNTERLEUTEN“, mit dem sie monatelang auf der SPIEGEL-Bestseller-Liste stand. In der Begründung der Stiftung hieß es: „Eine blendend konstruierte Dystopie über ein Dorf in der Mark Brandenburg, das sich über den geplanten Bau einer Windkraftanlage entzweit und bis aufs Messer bekriegt: Wendegewinner gegen Wendeverlierer, Ossis gegen Wessis, Alt gegen Jung.“
Nach der Preisverleihung im Technologiezentrum Eisenhüttenstadt las die Autorin aus ihrem Roman. Für ihre Werke erhielt sie bereits unter anderem den Deutschen Bücherpreis (2002), den Thomas-Mann-Preis (2013) und den Hildegard-von-Bingen-Preis (2015).

Die im Jahr 2004 gegründete Stiftung der ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH vergibt den mit 10.000 Euro dotierten Stahl-Literaturpreis bereits seit zwölf Jahren. Frühere Preisträger waren unter anderem auch die Brandenburger Köpfe Wladimir Kaminer, Günter de Bruyn und Birk Meinhardt.

Weitere Informationen: www.arcelormittal-ehst.com

Oster-Newsletter erschienen

12. April 2017

Der neue Oster-Newsletter mit aktuellen Informationen zu den Brandenburger Köpfen ist da. Weiterlesen →

Brandenburger Köpfe mit neuen Büchern

12. April 2017

Sein Debüt als Autor erlebte Schaupsieler Steffen Schroeder mit seinem Buch „Was alles in einem Menschen sein kann – Begegnung mit einem Mörder“ auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse. Ebenfalls im März erschien der neue Roman „Klassenbuch“ des erfahrenen Potsdamer Schriftstellers John von Düffel. Bereits seit Februar  im Handel ist Christoph Dieckmanns neues Buch „Mein Abendland – Geschichten deutscher Herkunft“.

Zu den Werken:

Was alles in einem Menschen sein kann – Begegnung mit einem Mörder
Der mittlerweile in Potsdam lebende SOKO-Leipzig-Kommissar Steffen Schroeder begann vor vier Jahren als ehrenamtlicher Vollzugshelfer für einen zu lebenslanger Haft verurteilten Mördern zu arbeiten und berichtet in seinem Buch über genau diese Arbeit. Durch seinen Schützling Micha lernt er den Gefängnisalltag kennen, erfährt von Rangordnungen, Drogen und Ausbruchsversuchen. Über die Jahre dringt er tief in Michas Geschichte ein und erfährt immer wieder Neues und Überraschendes. Für Micha wird er wichtiger und wichtiger, er begleitet ihn bei Freigängen, ist ihm Auge und Ohr für die Welt. Bald sieht Schroeder sich selbst und sein Leben in neuem Licht: Was unterscheidet ihn eigentlich von Micha? Und welche Entscheidungen und Wendepunkte führen überhaupt dazu, dass ein Leben gelingt oder scheitert?

„Was alles in einem Menschen sein kann“ – Begegnung mit einem Mörder
rowohlt BERLIN
Klappenbroschur
288 Seiten
ISBN: 978-3-387134-087-1
EUR 16,99 (D)
www.rowohlt.de

Klassenbuch
In seinem Roman folgt John von Düffel neun ganz unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern an entscheidenden Punkten ihrer Entwicklung. Es sind Hochbegabte und Schwänzer, Suizidgefährdete und Magersüchtige, Computernerds, Selbstdarsteller und Unsichtbare, deren Realität mit der digitalen Welt verschwimmt. Was als Kranz isolierter Perspektiven beginnt, verwandelt sich immer stärker zu einem fein verästelten Gesamtgebilde, in dem alles auf überraschende und erschütternde Weise interagiert. Die vielen Möglichkeiten, die anfangs offenzustehen scheinen, verdichten sich dabei allmählich zu einem gemeinsamen Schicksal.

Klassenbuch
DuMont Buchverlag GmbH & Co.KG
Hardcover
318 Seiten
ISBN 978-3-8321-8944-0
EUR 22,00 (D)
www.dumont-buchverlag.de

Mein Abendland – Geschichten deutscher Herkunft
Nichts, was Christoph Dieckmann schreibt, ist erfunden. Dieser unermüdliche Chronist der ZEIT erlebt sein »Abendland«. Ein Kind verschwindet, dann ein Staat. Die DDR-Nationalmannschaft ersteht neu, in Dresden demonstriert das Volk – wie 1989? Der greise Helmut Schmidt erklärt, er könne drei Jahrzehnte in die Zukunft blicken und ein Jahrtausend zurück. Auch Dieckmann erzählt Gegenwart als Herkunft aus Europas »Leitkulturen« Nationalismus und Krieg. Er führt nach Verdun, Exjugoslawien und an die Gräber der Roten Armee. Er folgt den Brüdern Grimm, Rosa Luxemburg und Willy Brandt. Er fährt mit der Eisenbahn ins »Morgenland«, von Istanbul bis Teheran. Und er predigt auf der Wartburg über das Fremde. »Mein Abendland« ist ein lebenspralles Buch über unsere Identitäten, deutschkundig und weltoffen.

Ch. Links-Verlag
Hardcover
272 Seiten
ISBN: 978-3-86153-938-4
EUR 20,00 (D)
www.christoph-links-verlag.de

Brandenburger Kopf unterstützt Spendeninitiative

12. April 2017

Axel Schulz, der Boxer mit Herz, hilft wo er kann. Gegenwärtig unterstützt er eine Spendenaktion für die Hinterbliebenen von zwei im Dienst getöteten brandenburgischen Polizisten. Die Spendenaktion, bei der zwei handsignierte Boxhandschuhe von Max Schmeling verlost werden, hatte Kriminaloberkommissar Lutz Boltz, ein Kollege der beiden Verstorbenen, initiert. Mit Unterstützung von Axel Schulz konnte die Internet-Spendenseite www.boxspende.de entwickelt werden, auf der jeder, der die Aktion unterstützen möchte, einen beliebigen Betrag spenden kann. Unter allen Spendern werden am 1. Mai 2017 die Boxhandschuhe verlost.

Die Boxhandschuhe des in der Uckermark geborenen Box-Weltmeisters Max Schmeling kommen aus dem Privateigentum von Lutz Boltz. Ein Brief von Max Schmeling beweist die Echtheit der Unterschriften.

Hintergrund
Bei einem Polizeieinsatz im Zuge der Fahndung nach einem 24-jährigen Tatverdächtigen, der nach derzeitigen Erkenntnissen zuvor seine Großmutter getötet hatte, sind am 28. Februar 2017 in der Nähe von Müllrose im Landkreis Oder-Spree die Polizeibeamten Torsten K. und Torsten P. an einer Straßensperre getötet worden. Beiden Polizeibeamte hinterlassen ihre Ehefrauen und jeweils drei Kinder.

Boxhandschuhe von Max Schmeling, Foto www.seiring.de

(Foto www.seiring.de)

Brandenburger Köpfe in Aktion

12. April 2017

Kurz notiert:

+++ DFB-Ehrenpreis für Bernd Schröder +++ Volker Schlöndorff verfilmt Kriminalroman +++ Internationales Theaterprojekt mit Eberhard Görner +++ Neuer Dreiteiler mit Anja Kling +++Romantische Spurensuche mit Jochen Kowalski+++


Turbine Potsdams Trainer-Legende Bernd Schröder ist im März mit dem „Ehrenpreis Lebenswerk“ des Deutschen Fußballbundes ausgezeichnet worden. Der 74-Jährige, der sich 2016 vom aktiven Trainerjob zurückgezogen hatte, ist der siebte deutsche Trainer, der diese Auszeichnung erhielt. Bisherige Preisträger sind Dettmar Cramer, Udo Lattek, Gero Bisanz, Otto Rehhagel, Jupp Heynckes und Ottmar Hitzfeld. Über das Lebenswerk von Bernd Schröder sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel: „Er hat alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Er hat sich nie verstellt, ist unbeirrt seinen Weg gegangen. Manchmal war er dabei unbequem, aber gerade das hat ihn ausgezeichnet und ausgemacht.“

Weitere Informationen: www.dfb.de


Der mit dem Deutschen Krimi Preis 2016 ausgezeichnete Roman „Der namenlose Tag“ von Friedrich Ani bildet die Vorlage für den neuen Film von Oscarpreisträger Volker Schlöndorff. Der Krimi erzählt die Geschichte des früheren Kriminalhauptkommissars Jakob Franck, der im Ruhestand mit einem alten Fall konfrontiert wird. Vor langer Zeit hatte er mit dem Tod eines 17-jährigen Mädchen zu tun. Die Polizei ging damals von Selbstmord durch Erhängen aus. Nun sucht der verzweifelte Vater, der nicht an den Selbstmord glaubte, ihn auf. Volker Schlöndorff führte bei dem ZDF-Film Regie und zeichnete auch für das Drehbuch verantwortlich. Die Dreharbeiten fanden in Berlin und Erfurt statt. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Weitere Informationen: www.presseportal.de


„In Gottes eigenem Land“ heißt das Internationale Theaterprojekt im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017 von Autor Eberhard Görner. In seinem historischen Roman „In Gottes eigenem Land. Heinrich Melchior Mühlenberg – der Vater des amerikanischen Luthertums“ erzählt Görner aus dem dramatischen Leben jenes Mannes, der als Patriarch des amerikanischen Protestantismus gilt.  Das Theaterprojekt, u. a. mit Gojko Mitić, hat am 29. April seine Uraufführung und Premiere am Theater Radebeul und kommt am 7./8. Juli auf Burg Storkow. Parallel zu den Aufführungen sind Vorträge, Workshops und Lesungen geplant.

Weitere Informationen: www.landesbuehnen-sachsen.de


Nachdem Schaupspielerin Anja Kling soeben im TV-Dreiteiler „Der gleiche Himmel“ im ZDF zu sehen war, startet ab 23. April die nächste DDR-Miniserie „Honigfrauen“ mit der Wilhelmshorsterin. An drei aufeinanderfolgenden Sonntagen jeweils um 20.15 Uhr zeigt das ZDF die deutsch-deutsche Familiengeschichte, in der sich zwei Schwestern im Jahr 1986 voller Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben fernab der DDR-Heimat und unbeobachtet von Mutter (Anja Kling) und Vater auf den Weg an den Balaton begeben.

Weitere Informationen: www.zdf.de