Ansporn für die nächste Saison
Platz zwei in der Bundesliga, zweiter Rang im DFB-Pokal, Turniersieg in der Halle – das sind die hervorragenden Ergebnisse der Fußballerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam unter Leitung ihres Trainers und Brandenburger Kopf Bernd Schröder in der soeben beendeten Saison. Auch wenn es in diesem Jahr nicht immer zu Platz 1 gereicht hat, zollt Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck Respekt und Anerkennung für die Leistungen der Damen und ihres Trainers und sprach ihnen nach dem verlorenen Pokalfinale Mut zu. „Turbine braucht den Kopf nicht hängen zulassen, die Mannschaft von Bernd Schröder hat dem Deutschen Meister Wolfsburg eindrucksvoll Paroli geboten“, sagte Platzeck in Potsdam. Schon der Einzug ins Endspiel sei nach einer wegen vieler Verletzungen schwierigen Saison ein Erfolg gewesen, so der Ministerpräsident. In der kommenden Saison werde Turbine wieder angreifen, spornte Platzeck das Team an.
Platzeck weiter wörtlich: „Turbine Potsdam hat mit gutem Fußball und einem sympathischen Auftreten in Deutschland Werbung für das Sportland Brandenburg gemacht. Für die ausgezeichnete Arbeit mit Talenten in der Landeshauptstadt spricht auch die Tatsache, dass fast das halbe Wolfsburger Pokalsiegerteam aus Spielerinnen besteht, die in Potsdam das Rüstzeug für Spitzenleistungen erhielten. Trainer Bernd Schröder hat erneut bewiesen, dass es mit großem Herz auch bei kleinem Geld immer wieder gelingen kann, ein Spitzenteam zu formen.“ (Pressemitteilung Staatskanzlei)
