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Archive for category: Film

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Erfolgsserie mit Brandenburger Köpfen wird fortgesetzt

  • ARCHIV - Die Schauspieler (l-r) Anna Loos (in der Rolle der Vera Kupfer), Jörg Hartmann (in der Rolle des Falk Kupfer), Florian Lukas (Martin Kupfer), Ruth Reinecke (Marlene Kupfer) und Uwe Kockisch (Hans Kupfer) sitzen am 17.11.2011 in Sacrow (Brandenburg) am Set zur zweiten Staffel der ARD-Serie «Weissensee». Im Herbst dieses Jahres kommt die zweite Staffel ins Fernsehen, und deren Fortsetzung ist auch schon fest eingeplant. Die sechs neuen Folgen über die Geschichte von zwei Familien in der DDR laufen voraussichtlich im September im «Ersten». Foto: Bernd Settnik dpa (Zu dpa ««Weissensee»-Macher arbeiten an dritter Staffel» vom 11.02.2013) | Verwendung weltweit
Kategorie: Aktuell, Allgemein, Brandenburger Köpfe in Aktion, Film / Von: Anja Breyer
26. April 2017

In der vergangenen Woche begannen die Dreharbeiten zu sechs neuen Folgen der von Ziegler Film für Das Erste produzierten preisgekrönten Serie „Weissensee“. Mit dabei in den Hauptrollen sind wieder vier Brandenburger Köpfe, die der Filmfamilie Kupfer die Gesicher geben: Anna Loos als Vera, Jörg Hartmann alias Falk, Uwe Kockisch und Florian Lukas als Hans bzw. Martin. Weiterlesen →

Der Staudenzüchter im Film

Kategorie: Aktuell, Brandenburger Köpfe in Aktion, Film / Von: Anja Breyer
6. Juli 2013

Im Rahmen der Jahreskampagne „Wissenschaft für die Zukunft“ lässt die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam neun Filme produzieren. Darin werden historische Persönlichkeiten porträtiert, die der Wissenschaft zum Fortschritt verholfen haben und eng mit Potsdam verbunden sind. Nachdem in den ersten zwei Beiträgen Jacob Paul von Gundling und der Brandenburger Kopf Hermann Ludwig Ferdinand von Helmholtz dargestellt wurden, vermittelt der dritte Film „Karl Foerster“ Einblicke in das Leben und Wirken des Staudenzüchters und Brandenburger Kopf Karl Foersters.
Der Gärtner und Gartenphilosoph war zwar kein Wissenschaftler im klassischen Sinne, hat aber in der Züchtungsarbeit entscheidende Ansätze geliefert.

Weitere Informationen:
www.potsdam.de
Youtube: Karl Foerster und YouTube: Herman von Helmholtz

TV-Tipp: Nach all den Jahren

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15. Mai 2013

Die Brandenburger Köpfe Simone Thomalla und Jutta Wachowiak sind am Freitag, 17. Mai, um 20.15 Uhr in dem ARD-TV-Spielfilm „Nach all den Jahren“ zu sehen.

Aus dem Film:
„Die Schriftstellerin Sofie (Simone Thomalla) lebt mit ihrer Tochter, ihrem Sohn und ihrer mütterlichen Freundin Rosa (Jutta Wachowiak) in einer hübschen Leipziger Stadtvilla. Ihr Leben scheint die alleinerziehende Frau fest im Griff zu haben – wenn da nicht diese Schreibblockade wäre, die sie an der Fertigstellung ihres neuen Liebesromans hindert. Zu allem Überfluss taucht völlig überraschend ihre Jugendliebe Vincent auf: Vor 15 Jahren hatte der sie über Nacht verlassen und ihr damit das Herz gebrochen. Nun fürchtet sie, dass der unstete Abenteurer erneut ihr Leben durcheinanderwirbeln könnte…..“

Weitere Informationen: ARD

Deutscher Filmpreis für Brandenburger Kopf?

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22. April 2013

Am Freitag, 26. April, werden im Berliner Friedrichstadtpalast die Preisträger des DEUTSCHEN FILMPREISES, der LOLA, zum neunten Mal von den Mitgliedern der Deutschen Filmakademie gewählt.
Nominiert für die LOLA ist auch der Schauspieler und Brandenburger Kopf Michael Gwisdek. Die Rolle eines betrunkenen Rentners in „Oh Boy“ brachte dem 71-Jährigen die Filmpreis-Nominierung als beste männlichen Nebenrolle ein. Ebenfalls in der Kategorie „Bester Nebendarsteller“ nominiert ist sein Sohn Robert Gwisdek im Film „Das Wochenende“.
Michael Gwisdek wurde in diesem Jahr bereits mit dem Paula-Preis für sein Lebenswerk geehrt.

Der Deutsche Filmpreis ist der höchsdotierte Kulturpreis Deutschlands in Verantwortung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann. Filmschaffende aller Berufsgruppen, die sich durch ihre kontinuierliche, kreative Arbeit im deutschen Kinofilm ausgezeichnet haben, haben in einem klar regulierten dreistufigen Auswahlverfahren die aktuellen Leistungen ihrer Kollegen bewertet.

Weitere Informationen: Deutscher Filmpreis 2013

Filmförderung für Schlöndorff

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20. April 2013

Der neue Film „Diplomatie“ von Regisseur und Brandenburger Kopf Volker Schlöndorff wird von Deutschland und Frankreich gemeinsam mit 420.000 Euro gefördert. In dem Psychodrama geht es um die Geschehnisse vom 25. August 1944, als der deutsche Stadtkommandant von Paris sich Hitlers Befehl wiedersetzte, die Stadt bis zum Letzten gegen die vorrückenden französischen Truppen zu verteidigen.

Die Deutsch-Französische Filmförderkommissian hatte in ihrer 33. Sitzung am 8. April in Paris vier Projekte mit insgesamt 1.030.000 Euro gefördert. Insgesamt lagen der Kommission acht Anträge vor. Die höchste Förderung ging an das Projekt von Volker Schlöndorff.

Weitere Informationen: Filmförderungsanstalt

Tatort mit Simone Thomalla und Josefine Preuß

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19. April 2013

Gleich zwei Brandenburger Köpfe beim „Tatort“ werden bald im Fernsehen zu sehen sein. Josefine Preuß wird erstmalig in einer neuen Folge vom Leipziger „Tatort“ mitspielen. Die 27-jährige Schauspielerin schlüpft für die ARD-Krimireihe in die Rolle von Simone Thomallas Halbschwester, die auf offener Straße entführt wird. Thomalla spielt im Leipziger ‚Tatort’ Kommissarin Eva Saalfeld.
Die Dreharbeiten zu der Episode mit dem Arbeitstitel „Türkischer Honig“ haben bereits am 9. April 2013 in Leipzig und Umgebung begonnen und laufen dort noch bis zum 7. Mai. Die Ausstrahlung ist für das Jahr 2014 geplant.

Weitere Informationen: MDR und Josefine Preuß bei Facebook

Grimme-Preis für Matti Geschonneck

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17. April 2013

Matti Geschonneck und Rita Süssmuth, © Grimme-Institut/Georg Jorczyk

Matti Geschonneck und Rita Süssmuth, © Grimme-Institut/Georg Jorczyk

Am 12. April 2013 wurden in Marl die 49. Grimme-Preise vergeben. Insgesamt wurden 43 Preisträgerinnen und Preisträger aus 15 Produktionen geehrt. Dabei erhielt der Brandenburger Kopf Matti Geschonneck den Ehrenpreis für seine Verdienste um das Deutsche Fernsehen. In der Begründung der aus Fernsehkritikern, Publizisten, Medienwissenschaftlern und Bildungsfachleuten zusammengesetzten Jury des Grimme-Institutes heißt es: „Eine Ausnahme, in jeder Hinsicht, ist der Fernsehregisseur Matti Geschonneck: mit seinem außerordentlichen Können, seiner hohen Kennerschaft, seiner enormen Sorgfalt, seiner ungewöhnlichen Sensibilität, seiner staunenswerten Schaffenskraft und, nicht zuletzt, auch mit seiner deutsch-deutschen Biographie. In der Summe seiner Eigenschaften — sprich: seiner so glücklich
verbundenen Qualitäten — hat er den deutschen Fernsehfilm seit Anfang der 90er Jahre geprägt wie kaum ein zweiter.[…]“

Gleichzeitig erhielt Matti Geschonneck an diese Abend von Rita Süssmuth die Besondere Ehrung des Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV). Weiterhin wurde er zusammen mit Barbara Auer, Ina Weisse und Magnus Vattrodt mit einem Grimme-Preis für „Das Ende der Nacht“, einen Fernsehfilm über ein Jusitizspeil um eine mögliche Vergewaltigung, gewürdigt.
Matti Geschonneck erhielt bereits 2006 für „Die Nachrichten“ und 2012 für „Liebesjahre“ den Grimme-Preis.

Ebenfalls ausgzeichnet wurde der ARD-Mehrteiler „DER TURM“, in dem auch Brandenburger Kopf Nadja Uhl zur hochkarätigen Besetzung zählte. In der Kategorie „Fiktion – Serie & Mehrteiler“ konnte das zweiteilige Familien-Epos die Jury überzeugen. Preisträger sind hierbei Regisseur Christian Schwochow, Drehbuchautor Thomas Kirchner, Szenenbildner Lars Lange und die Darsteller Jan Josef Liefers, Claudia Michelsen und Sebastian Urzendowsky.

Weitere Informationen: Grimme-Institut

Andreas Dresen-Film an der Viadrina

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17. April 2013

Am Donnerstag, dem 18. April, 18.00 Uhr, zeigen die Europa-Universität Viadrina, das Kleine Kino e. V. und der Filmverband Brandenburg das Filmporträt „Herr Wichmann“ von Andreas Dresen aus dem Jahre 2002. Regisseur Dresen („Halbe Treppe“, „Wolke 9“) begleitet darin den Nachwuchspolitiker Henryk Wichmann und lässt die Zuschauer teilhaben an seinem vergeblichen Wahlkampf für das Bundestags-Direktmandat im Wahlkreis Uckermark/Oberbarnim.

Im anschließenden Publikumsgespräch diskutieren Henryk Wichmann und Viadrina-Student Max Koziolek, der in der Bundestagswahl 2013 als Direktkandidat im Wahlkreis gegen Frank-Walter Steinmeier antreten wird und heute etwa so alt ist, wie Wichmann zu Beginn seiner politischen Karriere, über ihre Wege zum politischen Engagement.

Interessierte sind herzlich eingeladen in das Audimax der Viadrina, Logenstraße 2. Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.

Weitere Informationen/Quelle: Europauniversität Viadrina Frankfurt (Oder)

Manfred Krug erhält Bundesverdienstkreuz

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16. April 2013

Der Brandenburger Kopf Manfred Krug wurden am Montag (15.04.) durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit Bundesverdienstkreuz ausgzeichnet. Wowereit überreichte die Auszeichnung im Auftrag des Bundespräsidenten.
In der Pressemitteilung des Berliner Senatskanzlei heißt es zur Begründung: „Manfred Krug hat eine Karriere in Ost und West gemacht, und er ist noch heute als Jazzmusiker unterwegs. Berlin war ihm immer wichtig, und das nicht nur in der von ihm verkörperten Fernsehrolle des Berliner Anwalts Liebling. Manfred Krug ist eine kantige und widerständige Persönlichkeit, er ist immer wieder angeeckt und hat, wie im Fall Biermann, dafür auch die Konsequenzen getragen. Als Künstler hat er in vielen Sparten seines Berufs, aber auch als Musiker und als Autor, Herausragendes geleistet. Als Mensch hat Krug Charakterstärke gezeigt und ist ein Vorbild dafür, wie man im aufrechten Gang durchs Leben geht.“

Weitere Informationen: www.berlin.de

Die Legende von Paul und Paula

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7. April 2013

Der Defa-Film „Die Legende von Paul und Paula“ mit den Brandenburger Köpfen  Angelica Domröse als Paula und Winfried Glatzeder als Paul feierte vor wenigen Tagen sein 40-jähriges Filmjubliäum.

Am 23. März 1973 kam der Film das erste Mal in die ostdeutschen Kinos und wurde Kassenschlager und Kult. Das Drehbruch für den Film schrieb ein weiterer Brandenburger Kopf Ulrich Plenzdorf in Zusammenarbeit mit  Heiner Carow, der auch Regie führte.

Paul und Paula kennen sich schon lange vom Sehen. Sie sind im selben Viertel aufgewachsen. Paul hat beruflich Karriere gemacht, doch er führt eine unglückliche, zur Routine erstarrte Ehe. Paula lebt allein mit ihren beiden Kindern. Die beiden verlieben sich, als sie einander wiederbegegnen. Für Paula, die bereits mit dem Gedanken gespielt hat, eine Sicherheits-Ehe einzugehen, ein Glücksgefühl, dem sie sich kompromisslos hingibt. Paul dagegen zögert, seine gesellschaftliche Position als Mitarbeiter im Ministerium für Außenhandel aufs Spiel zu setzen. Er genießt den kurzen Augenblick des Glücks und wahrt ansonsten den Schein – in der Ehe und vor seinen Kollegen. Erst als sich Paula rigoros von ihm trennt, kämpft er um sie und gewinnt ihre Liebe zurück, die stärker als der Tod ist. Doch Paula will unbedingt ein Kind von Paul, obwohl sie dadurch ihr Leben aufs Spiel setzt…

Der Kultfilm lief auf der diesjährigen Berlinale. 2005 präsentierte ihn das Museum of Modern Art (MoMA) und für den Verbund deutscher Kinematheken zählt er zu den 100 wichtigsten deutschen Filmen. Aber auch im Berliner Stadtgebiet haben „Paul ud Paula“ ihre Spuren hinterlassen: So wurde 1998 wurde ein Schauplatz des Films an der Rummelsburger Bucht in Paul-und-Paula-Ufer umgetauft. Für Liebende steht dort eine „Paul und Paula-Bank“.

Weitere Informationenn: Filmportal.de und PROGRESS Filmverleih

 

 

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Neue Brandenburger Köpfe

  • Jurij Koch (*1936)22. Juni 2017 - 18:40
  • 15.08.2014 Christian Ulmen Copyright by JENS KOCH Abdruck nur gegen Honorar und Beleg. Tel.: +49 178.8517610 email: info@kochfoto.de web: www.kochfoto.de Bankverbindung: Stadtsparkasse Koeln BLZ.: 370 501 98 Konto: 26 23 39 57Christian Ulmen (*1975)2. Mai 2017 - 13:17
  • Der deutsche Schauspieler Achim Wolff, aufgenommen am 20.11.2009 in der MDR-Talkshow ¿Riverboat¿ in den Studios der Media City Leipzig. Der 1938 in Berlin geborene Achim Wolff gab als junger Schauspieler im Theater den Romeo. Heute "weihnachtet" es für ihn von November an berufsbedingt, denn er gibt seit Jahren im KI.KA den Weihnachtsmann. Aber der Berliner wird des ewigen Glöckchenklangs und Tannengrüns nicht müde: Der bekennende Kitsch-Freund genießt die Zeit in Gesellschaft seiner rund 100 Räuchermännchen, besonders gern beim rituellen Five oAchim Wolff (*1938)12. April 2017 - 10:17
  • Michael Succow, Vater der ostdeutschen Nationalparke und Träger des Alternativen Nobelpreises, steht am 05.04.2016 in seinem Garten in Wackerow bei Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern). Der Naturschützer Succow begeht am 21.04.2016 seinen 75. Geburtstag. Foto: Stefan Sauer/dpa (zu dpa-KORR "Naturschützer und Weltverbesserer _ Michael Succow wird 75" vom 14.04.2016) | Verwendung weltweitMichael Succow (*1941)10. April 2017 - 15:25
  • "Der Heiler", Theaterstueck von Oliver Bukowski, Regie: Piet Drescher, in den Kammerspielen vom Deutschen Theater in Berlin, im Bild: Joerg Gudzuhn. Premiere des Stuecks ist am 09. Januar 2011. | Verwendung weltweitJörg Gudzuhn (*1945)4. April 2017 - 15:14

Neues

  • Manuela Schwesig, Foto Bundesregierung / DenzelManuela Schwesig zur Ministerpräsidentin gewählt4. Juli 2017 - 13:25
  • Brandenburger Köpfe beim Sommerabend28. Juni 2017 - 23:50
  • Fabian Hinrichs, Foto picture alliance/dpaFabian Hinrichs in neuer TV-Serie27. Juni 2017 - 09:25
  • Spreewälder „LiteraTour“ mit John von Düffel19. Juni 2017 - 07:00
  • Eugen Ruge in St Emillion, Foto privatWerkstattgespräch mit Eugen Ruge17. Juni 2017 - 14:15

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