Grimme-Preis für Matti Geschonneck
Am 12. April 2013 wurden in Marl die 49. Grimme-Preise vergeben. Insgesamt wurden 43 Preisträgerinnen und Preisträger aus 15 Produktionen geehrt. Dabei erhielt der Brandenburger Kopf Matti Geschonneck den Ehrenpreis für seine Verdienste um das Deutsche Fernsehen. In der Begründung der aus Fernsehkritikern, Publizisten, Medienwissenschaftlern und Bildungsfachleuten zusammengesetzten Jury des Grimme-Institutes heißt es: „Eine Ausnahme, in jeder Hinsicht, ist der Fernsehregisseur Matti Geschonneck: mit seinem außerordentlichen Können, seiner hohen Kennerschaft, seiner enormen Sorgfalt, seiner ungewöhnlichen Sensibilität, seiner staunenswerten Schaffenskraft und, nicht zuletzt, auch mit seiner deutsch-deutschen Biographie. In der Summe seiner Eigenschaften — sprich: seiner so glücklich
verbundenen Qualitäten — hat er den deutschen Fernsehfilm seit Anfang der 90er Jahre geprägt wie kaum ein zweiter.[…]“
Gleichzeitig erhielt Matti Geschonneck an diese Abend von Rita Süssmuth die Besondere Ehrung des Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV). Weiterhin wurde er zusammen mit Barbara Auer, Ina Weisse und Magnus Vattrodt mit einem Grimme-Preis für „Das Ende der Nacht“, einen Fernsehfilm über ein Jusitizspeil um eine mögliche Vergewaltigung, gewürdigt.
Matti Geschonneck erhielt bereits 2006 für „Die Nachrichten“ und 2012 für „Liebesjahre“ den Grimme-Preis.
verbundenen Qualitäten — hat er den deutschen Fernsehfilm seit Anfang der 90er Jahre geprägt wie kaum ein zweiter.[…]“
Gleichzeitig erhielt Matti Geschonneck an diese Abend von Rita Süssmuth die Besondere Ehrung des Deutschen Volkshochschulverbandes (DVV). Weiterhin wurde er zusammen mit Barbara Auer, Ina Weisse und Magnus Vattrodt mit einem Grimme-Preis für „Das Ende der Nacht“, einen Fernsehfilm über ein Jusitizspeil um eine mögliche Vergewaltigung, gewürdigt.
Matti Geschonneck erhielt bereits 2006 für „Die Nachrichten“ und 2012 für „Liebesjahre“ den Grimme-Preis.
Ebenfalls ausgzeichnet wurde der ARD-Mehrteiler „DER TURM“, in dem auch Brandenburger Kopf Nadja Uhl zur hochkarätigen Besetzung zählte. In der Kategorie „Fiktion – Serie & Mehrteiler“ konnte das zweiteilige Familien-Epos die Jury überzeugen. Preisträger sind hierbei Regisseur Christian Schwochow, Drehbuchautor Thomas Kirchner, Szenenbildner Lars Lange und die Darsteller Jan Josef Liefers, Claudia Michelsen und Sebastian Urzendowsky.
Weitere Informationen: Grimme-Institut














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