Brandenburger Köpfe in „Pension Schöller“ bei Beelitzer Festspielen
Im August geht der Vorhang auf für die Beelitzer Festspiele 2017. Mit der Erfolgsinszenierung des Schwanks „Pension Schöller“ der Berliner Ku‘Damm-Bühnen sind Lacher garantiert.
An sieben Abenden ab dem 10. August stehen Schauspielgrößen wie Winfried Glatzeder, Achim Wolff und Herbert Köfer vor der Kulisse der Altstadt auf der Bühne und berlinern sich – mal mit, mal ohne Sprachfehler – durch den urkomischen Schwank, der zur Kaiserzeit entstanden war und seither immer wieder neu interpretiert worden ist, heißt es auf der Webseite der Festspiele.
Die Berliner Bühnen am Kurfürstendamm haben mit ihrer Variante aus der Feder von Jürgen Wölffer die wohl langlebigste Inszenierung geschaffen: Nach der Premiere vor zwanzig Jahren wurde das Stück mit weit über 1000 Aufführungen zum Dauerbrenner des Boulevardtheaters. Neben den unzähligen Heimspielen tourte das Stück auch durch die Republik, bevor 2012 der letzte Vorhang fiel – zunächst. Dass für die Beelitzer Festspiele die „Pension Schöller“ nun erneut auf die Bühne gebracht wird, habe im Ensemble für große Freude gesorgt, sagte Regisseur Wölffer. Seit Mitte Juli laufen die Proben in Berlin, dort gibt es bis zum 6. August zunächst zehn Aufführungen, als Referenz an das Berliner Publikum, als Probe und als Einladung, Raus aufs Land zu kommen. Denn unter freiem Himmel hat die Inszenierung noch niemand gesehen.
Tikcets und weitere Informationen: www.beelitzer-festspiele.de











