Historischer Zweiteiler mit Josefine Preuß
Es zählt zu den renommiertesten Hotels der Welt und ist seit über einem Jahrhundert der Mittelpunkt der feinen Gesellschaft: das Sacher. Das legendäre Luxushotel, gegründet vom Erfinder der weltberühmten Schokoladentorte, gilt bis heute als Inbegriff Wiener Lebensart. Hier wurde Geschichte geschrieben, hier nahmen Schicksale ihren Lauf. Gemeinsam mit dem ORF verfilmt das ZDF seit Montag den historischen Zweiteiler „Das Sacher. Die Geschichte einer Verführung“ (Arbeitstitel)- mit dabei wieder Schauspielerin und Brandenburger Kopf Josefine Preuß.
Der aufwändig produzierte historische Zweiteiler spannt einen Bogen über knapp drei Jahrzehnte, die den Glanz und Untergang der Donaumonarchie spiegeln: vom goldenen Fin de Siècle zu den Vorboten eines Krieges, der ganz Europa für immer verändern wird.
Wien, um 1900: In der Nacht, als Hotelier Eduard Sacher stirbt, wird die elfjährige Marie Stadler, uneheliches Kind einer Wäscherin, entführt und in den Katakomben der Oper eingesperrt. Doch im Hotel geht das Leben weiter: Sachers Witwe Anna (Ursula Strauss) kämpft um ihre Konzession als kaiserliche und königliche Hoflieferantin. In der Lobby begegnet die junge Fürstin Konstanze von Traunstein (Josefine Preuß) der Berliner Verlegerin Martha Aderhold (Julia Koschitz). Die Freundschaft der beiden ungleichen Frauen, aber auch Konstanzes Doppelleben als Mutter und Bestsellerautorin geraten in Gefahr, als Konstanze eine Affäre mit Marthas Ehemann, dem erfolglosen Schriftsteller Maximilian (Florian Stetter), beginnt…
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