Potsdamer Walk of Fame des Sports mit Brandenburger Köpfen
Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam steht für Sport. 161 Vereine mit 27.940 Mitgliedern, 1.000 ehrenamtlichen Übungsleitern und Trainern sowie rund 50 verschiedenen Sportarten repräsentieren den Breiten- und Spitzensport in Potsdam. Zur sportlichen Bilanz Potsdams zählen nationale und internationale Titel und Spitzenpositionen – vom Frauenfußball über Judo bis zum Kanurennsport. Allein 72-mal standen Sportlerinnen und Sportler aus Potsdam auf dem obersten Treppchen Olympischer Spiele.
1964 brachte Kanute und Brandenburger Kopf Jürgen Eschert aus Tokio das erste olympische Gold nach Potsdam. Ihm folgten u. a. die Ruderinnen Jutta Lau und Kathrin Boron, der Geher Peter Frenkel, die Ruderer-Brüder Bernd und Jörg Landvoigt, Kugelstoßer Udo Beyer, Judokain Yvonne Bönisch, Bob-Fahrer Kevin Kuske, aber auch die Kanutinnen Birgit Fischer, Katrin Wagner-Augustin, Franziska Weber und Kanuten Sebastian Brendel, Tim Wieskötter und Ronald Rauhe.
Die Fotoausstellung „Olympisches Gold für Potsdam – Walk of Fame des Sports“ umfasst insgesamt 50 Aufnahmen. Der Potsdamer Fotograf Eberhard Thonfeld und sein Kollege Tilo Wiedensohler von der Fotoagentur Camera 4 haben alle 52 Potsdamer Olympiasieger im Bild festgehalten.
Die Ausstellung ist ab sofort bis zum 15. August 2015 in den Bahnhofspassagen Potsdam (durchgehend geöffnet) zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen: www.potsdam.de








