Neue Landeskunde mit Brandenburger Köpfen
Das Land Brandenburg feierte in diesem Jahr seinen 25. Geburtstag. Grund genug für die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Staatskanzlei eine neue „Landeskunde“ aufzulegen. Entstanden ist „Das Brandenbuch – Ein Land in Stichworten“, das aufgebaut im Stil eines Lexikons durch Brandenburg führt: vom Aar, dem Wappentier und der Landeshymne, bis Zweitausenddreißig, dem demografischen Wandel als Chance. Aber alles andere als ein Lexikon ist, eher ein Lesebuch: Auf 270 Seiten beschreiben 45 Autoren in über 60 Texten die Geschichte des Landes und die Eigenheiten der Bewohner – häufig mit Augenzwinkern, aber immer mit Kenntnis und Liebe zu Land & Leuten. Auch Schriftstellerin Antje Rávic Strubel hat in ihrem unvergleichlichen Stil zum Gelingen des Buches beigetragen. Man findet die Beiträge der Potsdamerin unter „H“ für „HOMO BRANDENBURGENSIS“ und „W“ für „WANDLUNGEN“, in denen sie mit einer gewissen Portion Humor zum einen den Brandenburger selbst und zum anderen die Wandlung von vormals militärisch genutzten Gebieten in Naturschutzgebiete anschaulich und unterhaltsam beschreibt.
Aber auch die „Brandenburger Köpfe“ allgemein haben selbstredend in der Landeskunde ihren Eintrag gefunden. Unter „C“ wie „CHARAKTERKÖPFE“ werden sie als „Bedeutende Landeskinder im Portrait“ dargestellt. Die Brandenburger Köpfe gehören zu Brandenburg, das als größtes ostdeutsches Bundesland von den Hauptstadtmedien gern auch als „PAMPA“ bezeichnet wird. Was damit gemeint ist, kann in der Landeskunde unter „P“ nachgelesen werden…
„Das Brandenbuch – Ein Land in Stichworten“ ist in der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung und beim Redaktionsteam Brandenburger Köpfe zu erhalten.











