Neue „Liebeserklärungen“ an Brandenburg
„Während meines Fachhochschulstudiums beim Deutschen Wetterdienst wurde ich umtriebig und es verschlug mich nach Brühl bei Köln, in den Großraum Frankfurt am Main und nach Fürstenfeldbruck bei München. Das Siebengebirge, die Alpen und auch das Zittauer Gebirge fesselten mich den eher von sanften Hügeln der Märkischer Heide geprägten Brandenburger, erinnerten aber auch immer wieder daran, dass meine Wurzeln im Märkischen Sand sind. Immerhin reicht der Stammbaum im heimischen Walsleben bis in die Mitte des 17. Jahrhunderts zurück. Hier wurde meine Liebe zur Natur und somit auch zum Wetter geweckt und geprägt.
Ausschlaggebend war der Winter 1978/79, der sogar das sonst eher schneearme Brandenburg mit meterhohen Schneeverwehungen und klirrender Kälte ins Chaos trieb. Wer heute nach Brandenburg kommt erlebt meist flache aber dennoch atemberaubende Landschaften, Wölfe in der jetzt freien Kyritz-Ruppiner Heide sowie in der Lausitz, Alleenstraßen, Seen (Lieblingssee: Großer Wummsee) und Wälder.“
Antje Möldner Schmidt
„Seit meiner überstandenen Krankheit genieße ich Brandenburg und die grüne Natur intensiver, wer mich sucht, wird mich am ehesten hier finden.“
„Einmal Brandenburg immer Brandenburg! Angefangen als kleiner Eleve am Theater der Stadt Brandenburg, erste Schritte, erste Erfolge und erste Niederlagen. Die sollen ja bekanntlich stark machen. Stark für das folgende Hin und Her in unserem schönen Land und anderswo. Und für die 10 Jahre in Düsseldorf und immer mit ständiger Sehnsucht nach der guten alten Streusandbüchse – und nun wieder in Liebe vereint – Brandenburg hat uns wieder.“












