Thomas-Mann-Preis für Brandenburger Kopf
Die brandenburgische Schriftstellerin Juli Zeh ist am Sonntag mit dem diesjährigen Thomas-Mann-Preis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste und der Hansestadt Lübeck ausgezeichnet worden. Die 39-Jährige sei eine temperamentvolle und experimentierfreudige Erzählerin, die in ihren Werken die Frage nach individueller Freiheit und Verantwortung, nach gesellschaftlichen Werten und Orientierungen in den Mittelpunkt stelle, hieß es bei der Preisverleihung in München.
Die Auszeichnung ist aus dem Thomas-Mann-Preis der Hansestadt Lübeck und dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste hervorgegangen. Sie wird seit 2010 abwechselnd in München und Lübeck verliehen. Bisherige Preisträger waren der Brandenburger Kopf Christa Wolf, Jan Assmann und Thomas Hürlimann.
Weitere Informationen: www.shz.de








